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By James Mann

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Rightful Resistance in Rural China (Cambridge Studies in Contentious Politics)

How can the negative and vulnerable 'work' a political procedure to their virtue? Drawing customarily on interviews and surveys in rural China, Kevin O'Brien and Lianjiang Li exhibit that renowned motion usually hinges on finding and exploiting divisions in the kingdom. another way powerless humans use the rhetoric and commitments of the relevant govt to attempt to struggle misconduct via neighborhood officers, open up clogged channels of participation, and chase away the frontiers of the permissible.

What Does China Think?

We all know every little thing and not anything approximately China. we all know that China is altering so quick that the maps in Shanghai must be redrawn each weeks. we all know that China has introduced three hundred million humans from agricultural backwardness into modernity in exactly thirty years, and that its impression at the international financial system is becoming at extraordinary velocity.

The Power of the Gun: The Emergence of Modern Chinese Warlordism

This exact examine bargains a brand new interpretation of the emergence of warlordism in early twentieth-century China. concentrating on the provinces of Hunan and Hubei, Edward McCord indicates how the repeated use of the army to settle disputes over the constitution and allocation of political energy within the early Republic finally thwarted the consolidation of civil authority.

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Der erste und offensichtlichste Grund sind natürlich die 1,3 Milliarden Chinesen selbst, die das Recht verdienen, ihre politische Zukunft selbst zu bestimmen, wie es Amerikaner, Westeuropäer, Japaner oder Inder tun. Chinas Wirtschaft hat sich dramatisch verändert, aber das Land wird noch immer in nichtrepräsentativer Manier von einer Kommunistischen Partei mit einer langen, abstoßenden, häufig gewalttätigen Geschichte regiert, die ihre eigenen Privilegien liebt und eine Schwäche für Korruption hat.

Ihr wichtigster Verfechter war das Carter Center in Atlanta, gegründet vom ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter (dessen bewundernswertes Engagement sich nicht, wie wir noch sehen werden, in gleicher Weise auf China wie auf andere Länder erstreckte). 19 Die Logik hinter den Dorfwahlen war eingängig genug: Wenn man in den Dörfern jeweils für ein paar Hundert Menschen Wahlen veranstaltet, wird sich langfristig der Wunsch nach Demokratie auf die höheren politischen Ebenen ausdehnen – auf Kommunen und Kreise und schließlich vielleicht auf Städte, Provinzen und die gesamte Nation.

Natürlich interessieren sich Chinesen für Politik – einige mehr als andere, wie in allen anderen Ländern auch. Jeder, der während einer jener kurzen und tragischen Perioden, in denen die Führung der Kommunistischen Partei den Menschen erlaubte, relativ frei ihre Meinung zu äußern, einige Zeit in der Volksrepublik China verbracht hat – während der »Hundert-Blumen-Kampagne« 1956 – 1957 oder in den Monaten der »Demokratischen Bewegung« 1978 – 1979 oder während der Zeit vor der Niederschlagung der Demonstrationen auf dem Tiananmenplatz 1989 – kann Zeugnis davon ablegen, wie intensiv sich viele Menschen in China mit Politik beschäftigen, und wie gerne sie dabei mitreden würden, wie ihr Land regiert werden soll.

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