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By Michel Foucault

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L’Obs [FR], Issue 2630 (April 02 2015)

L’analyse des événements les plus marquants : LE NOUVEL OBSERVATEUR vous présente chaque semaine, avec une liberté de ton qui n’appartient qu’à lui, toute l’actualité du moment.

Voices of the Foreign Legion: The History of the World's Most Famous Fighting Corps

The French international Legion has demonstrated a name because the so much bold of army forces. Created as a way of defending French pursuits overseas, the legion spearheaded French colonialism in North Africa through the 19th century. Accepting volunteers from all components of the area, the legion got an air of mystery of mystery—and a lower than enviable popularity for brutality inside its ranks.

In the Steps of the Black Prince: The Road to Poitiers, 1355-1356

In 1355 the Black Prince took a military to Bordeaux and launched into chevauchées (mounted army expeditions, often characterized through the devastation of the encircling cities and countryside), which culminated in his decisive victory over King Jean II of France at Poitiers the subsequent yr. utilizing the recorded itineraries as his start line, the writer of this booklet walked greater than 1,300 miles throughout France, retracing the routes of the armies looking for a better figuring out of the Black Prince's excursion.

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Schriften, Bd. I , Frankfurt/M. 2 00 1 , S . p). Zur Problema­ tisierung einer »Geschichte des D enkens << vgl . insbesondere »Preface a l'Histoire de la sexualite<<, a. a. 0 . , Bd. IV, Nr. 3 40, S. 5 79 - 5 8o; dt. »Vor­ wort zu Sexualität und Wahrheit«, a. a. 0 . , Bd. 4, Nr. 3 40 , S. 709 - 7 1 r . 2 M . Foucault, Histoire de la folie a l'age classique, Paris I 9 6 r ; dt. Wahn­ sinn und Gesellschaft, Frankfun/M. 1 9 7 8 . 3 M. Foucault, Les Mots et les Choses, Paris 1 9 66; dt. Die Ordnung der Dinge, Frankfurt/M.

Lesen wir also den Text, zumindest den ersten Absatz: »Was ist Aufklärung ? [das war also die Frage, und die Antwort ist: Die Aufklärung ist - M. ] Der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. « 1 An dieser Stelle präzisiert Kant die beiden Bestandteile seiner Definition. Erstens bedeu­ tet Unmündigkeit: »das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen«. Die Unmündigkeit ist selbstverschuldet, da »die Ursache derselben nicht am Man­ gel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner [des eigenen Verstandes; M.

1 8 Der deutsche Text sagt sehr genau: Wir leben in ei­ nem Zeitalter der Aufklärung. Auf die Frage: »Was ist die Auf­ klärung und wo stehen wir in diesem Prozeß der Aufklärung ? « begnügt e r sich damit, als Antwort z u geben: Wir befinden uns in einem Zeitalter der Aufklärung. Um j edoch dieser Frage einen solchen Inhalt zu geben, bringt Kant eine Reihe von heterogenen Elementen ins Spiel, die abermals die Grundanordnung seiner Analyse in Frage stellen. Erstens sagt er: Es gibt gegenwärtig Zeichen, die diesen Prozeß der Befreiung ankündigen, und diese Zeichen deuten darauf hin, daß »Hindernisse«19 im Wege stehen, die bisher dem Gebrauch der Vernunft durch den Menschen entgegenstan­ den.

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