Download Emil und die Detektive. Ein Roman für Kinder by Erich Kästner PDF

By Erich Kästner

Der Musterschüler Emil Tischbein lebt mit seiner Mutter in Neustadt. Die Ferien soll er bei Verwandten in Berlin verbringen. Mit one hundred forty Mark versehen, die er in seiner Jacke verstaut hat, tritt er die Bahnreise an. Nach einiger Zeit schläft Emil ein und als er wieder aufwacht, ist sein Geld verschwunden. Er verdächtigt den Mann mit dem steifen Hut, Herrn Grundeis, der Dieb zu sein, der einzige weitere Fahrgast in Emils Abteil. Als der Mann aussteigt, verfolgt Emil ihn quer durch Berlin, bis der Verdächtige in einem Caf Platz nimmt. Emil wagt nicht, sich an die Polizei zu wenden, da er daheim in Neustadt dem Denkmal des Großherzogs einen Schnurrbart angemalt hat. Doch der Junge findet einen Helfer in Gustav und seinen Freunden. Sie organisieren die Verfolgung des mutmaßlichen Diebs und halten die Nacht über Wache vor dem inn, in dem Grundeis wohnt. Am nächsten Morgen wird der Dieb in einer financial institution gestellt. Wie sich herausstellt, handelt es sich um einen gesuchten Bankräuber und Emil erhält a thousand Mark Belohnung.

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Aber, o Schreck! die Eisenbahn kam das Haus hinaufgefahren! Emil kletterte weiter und immer höher. Und der Zug stampfte und knatterte die Leitersprossen empor, als wären es Schienen. 100. Etage, 120. Etage, 140. Etage, 160. Etage, 180. Etage, 190. Etage, 200. Etage! Emil stand auf dem Dach und wußte nicht mehr, was er beginnen sollte. Schon war das Wiehern der Pferde zu hören. Da lief der Junge über das Dach hin bis zum anderen Ende, zog sein Taschentuch aus dem Anzug und breitete es aus. Und als die Pferde schwitzend über den Dachrand krochen und der Zug hinterher, hob Emil sein ausgebreitetes Taschentuch hoch über den Kopf und sprang ins Leere.

Aber Bücher lesen, och …« »Da will ich Ihnen mal einen prima Rat geben«, sagt er, »das beste wird sein, Sie schreiben über Sachen, die Sie kennen. Also, von der Untergrundbahn und Hotels und solchem Zeug. « brummt Herr Nietenführ, »verlassen Sie sich auf das, was ich Ihnen sage. Schließlich hab ich ja auch Kinder. Zwei Jungens und ein Mädel. Und wenn ich denen, an meinem freien Tag in der Woche, erzähle, was so hier im Lokal passiert. « sage ich zögernd. �Bestimmt! Darauf können Sie Gift nehmen, Herr Kästner«, ruft er und verschwindet; denn ein Gast klopft laut mit dem Messer ans Glas und will zahlen.

An der nächsten Station mußte er den Schaffner rufen und dem alles erzählen. Und der würde es schleunigst der Polizei melden! Auch das noch. Jetzt kriegte er es auch noch mit der Polizei zu tun. Nun konnte Wachtmeister Jeschke natürlich nicht mehr schweigen, sondern mußte dienstlich melden: >Ich weiß nicht, aber der Realschüler Emil Tischbein aus Neustadt gefällt mir nicht. Erst schmiert er ehrwürdige Denkmäler voll. Und dann läßt er sich hundertvierzig Mark stehlen. Vielleicht sind sie ihm gar nicht gestohlen worden?

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